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Archiv für September 2011

Sind Kaffeemaschinen mit Pads besser als welche mit Brühkaffee?

Die Zubereitung einer wirklich guten Tasse Kaffee beruht darauf, welches Ausgangsprodukt man dazu nutzt. So kann man sich streiten und diskutieren, welcher Kaffee nun besser ist. Brühkaffee oder Pad Kaffee. Mit Sicherheit kann ein wirklich guter Kaffee nur sein Aroma entfalten, wenn die Bohnen noch nicht gemahlen, sondern nur geröstet sind. Automaten, in denen man die Bohnen ganz frisch mahlen tut und dann sich daraus einen Kaffee brüht, dann kann man ohne Zweifel davon ausgehen, dass man den wirklich perfekten Kaffee zu Hause zaubern kann. Aber die Frage nach den Pad Kaffee steht noch immer im Raum. 

Pad etwas für schneller Lebende 

Hektisch und schrill ist der Alltag geworden und die Menschen wollen sich teilweise gar nicht mehr dazu hinreißen lassen, eine Kanne Kaffee aufzusetzen. Da wird ein Pad in die Maschine gelegt, ein Knopf gedrückt und schon hat man eine herrlich frische Tasse Kaffee. Umständlich nur, wenn man Besuch hat und gleich mal mehrere Personen einen Kaffee wünschen. Pad Maschinen sind daher wohl besser in einem Single Haushalt aufgehoben. Es ist halt wesentlich bequemer. 

Pad oder Brühkaffee, Maschinen günstig auf Quoka zu haben

Egal, welcher Kaffee-Trink-Typ man nun ist. Günstig und preiswert kann man sich Kaffee und Espressomaschinen auf quoka.de kaufen. Wer auch mal nur experimentieren will, wird dankbar sein, dass man hier die große Auswahl vorfindet und man sich besser vorher Gedanken über den Typ der Maschine macht, denn das dürfte einem die Suche um einiges erleichtern und auch schneller zum Ergebnis führen.

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J.J.Darboven gründet „Initiative gegen die Kaffeesteuer“

Hamburg, September 2011 – Bis zu 40 Prozent des Endverbraucherpreises für Kaffee gehen in Deutschland direkt an den Fiskus. Die ursprünglich als Luxussteuer eingeführte Kaffeesteuer wird seit 1871 ohne Unterbrechung erhoben und ist dabei kaum einem Endverbraucher bekannt. Ebenso unbekannt ist der Umstand, dass jede Tasse Kaffee doppelt besteuert wird. Im Einzelhandel kommen zur Kaffeesteuer nochmal sieben Prozent Mehrwertsteuer hinzu, in der Gastronomie und beim Kaffee to go sogar volle 19 Prozent. Die Folge ist ein für den Endverbraucher erhöhtes Kaffeepreisniveau in Deutschland. Um gegen die fehlende Preistransparenz und die Doppelbesteuerung anzugehen, hat J.J.Darboven die „Initiative gegen die Kaffeesteuer“ ins Leben gerufen. Ziel ist es, unter www.gegen-kaffeesteuer.de zu informieren und möglichst viele Unterschriften zu sammeln, um diese als Petition beim Deutschen Bundestag einzureichen. „Bei einer Abschaffung der Kaffesteuer werden wir die Kostenersparnis in vollem Umfang durch einen reduzierten Kaffeepreis weitergeben“, so Albert Darboven, Inhaber der J.J.Darboven GmbH.

In den meisten europäischen Ländern gehört die Kaffeesteuer längst der Vergangenheit an, lediglich in Belgien, Dänemark und Deutschland wird diese aktuell noch erhoben. Der Steuersatz für Röstkaffee beträgt in Deutschland 2,19 Euro, für löslichen Kaffee sogar 4,78 Euro pro Kilogramm. Diese werden auf den Kaffeepreis aufgeschlagen und dann noch einmal mit entsprechender Mehrwertsteuer belegt. Angesichts kontinuierlich steigender Rohstoffpreise geht dies immer stärker zu Lasten der Kaffee-Erzeuger und der Verbraucher in Deutschland, die für ein Produkt des täglichen Lebens doppelt besteuert werden – im Regelfall ohne dies zu wissen. Der Fiskus nimmt so rund eine Milliarde Euro jährlich ein.

„Die mangelnde Transparenz für die Bürger ärgert mich seit Langem. Ich habe mich daher entschlossen, im Rahmen einer Initiative etwas für die Abschaffung der Kaffeesteuer zu unternehmen“, so Albert Darboven, Initiator der Aktion. Ein reduzierter Kaffeepreis kommt allen Verbrauchern zugute und führt darüber hinaus dazu, dass fair gehandelter Kaffee zu einem für alle Einkommensklassen erschwinglichen Preisniveau in den Läden zu finden sein wird. „Nachhaltig erzeugter Kaffee muss für die Verbraucher günstiger werden“, fordert Albert Darboven. „Nur so kann auch der Absatz von fair gehandelten Produkten steigen, und die Lebensumstände der Kaffee-Bauern werden sich langfristig verbessern.“

Alle Informationen über die „Initiative gegen die Kaffeesteuer“ finden Interessierte auf der Website www.gegen-kaffeesteuer.de. Über ein Onlineformular kann man dort seine Stimme für die Abschaffung der Kaffeesteuer abgeben. Wer nicht über einen Onlinezugang verfügt, kann eine Postkarte an Initiative gegen die Kaffeesteuer in 20645 Hamburg schicken. Eine weitere Teilnahmemöglichkeit ist der Versand einer SMS mit dem Text Kaffeesteuer Vorname Nachname PLZ Wohnort an die Nummer 84343. Alle gesammelten Unterschriften werden nach Abschluss der Aktion beim Deutschen Bundestag eingereicht.

Unterstützt wird die Initiative vom Bund der Steuerzahler Hamburg, verschiedenen Websites und Blogs aus dem Bereich Kaffee und dem Institut für Steuerrecht in Köln. „Die Kaffeesteuer ist ein Anachronismus ohne jede Rechtfertigung“, begründet Prof. Dr. Johanna Hey, Direktorin des Instituts für Steuerrecht, ihr Engagement.

Zusätzlich zur Websitesite www.gegen-kaffeesteuer.de startet J.J.Darboven ab September eine große Aktion im Lebensmitteleinzelhandel. Auf allen 500g-Packungen der Marken IDEE KAFFEE, EILLES Gourmet Café und Café Intención informieren Kopfetiketten und ein Leporello über Fakten zur Kaffeesteuer und die Möglichkeiten, sich für eine Abschaffung zu engagieren.

Für weitere Informationen:

J.J.Darboven GmbH & Co. KG
Christine Engelken
Telefon: 040 – 73335-494
Fax: 040 – 73335-121
Email: presse@darboven.com

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