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Kaffeevollautomat Test

Ein Kaffeevollautomat gehört in der heutigen Zeit schon fast mit zum festen Ausstattungsgegenstand in der Küche. Denn neben dem Italiener ist auch zu Hause stets ein frischer und schmackhafter Kaffee eine willkommene Sache. Daneben sind mit einem Kaffeevollautomaten auch weitere Heiß- und Kaltgetränke zuzubereiten. Neben einem schlichten Espresso ist der Cappuccino beliebt, wer es gerne mit etwas mehr Milch hat, dem wird der Cafe Latte gut schmecken.

Ebenso ist ein Latte Macchiato eine leckere Sache, die man ungerne ablehnt. Inzwischen ist es jedoch schon zu einer Selbstverständlichkeit geworden, seinen Gästen derlei Getränke anzubieten. Deshalb sind immer mehr Menschen interessiert an zuverlässigen und guten Kaffeevollautomaten. In dem folgenden Bericht haben wir einen Kaffeevollautomat Test für das Jahr 2014 erstellt, die wichtigsten Hersteller aufgelistet und möchten einen Einblick darüber vermitteln, was der Markt bezüglich der Zubereitung dieser Getränke zu bieten hat.

Preis – Leistung beim Kaffeevollautomat Test

Dass ein Kaffeevollautomat nicht gerade günstig erhältlich ist, dürfte jedem klar sein. Es gibt jedoch Geräte, die auch nur gewisse Getränke zubereiten können. Wer sich beispielsweise auf Cappuccino oder Espresso beschränken möchte, kann schon ein relativ günstiges Exemplar auf dem Markt erstehen.

Dazu kommen weitere Funktionen wie ein Milchaufschäumer oder eben die Fähigkeit, frische Bohnen zu mahlen, statt sich nur dem Pulverkaffee zu bedienen. Besonders bemerkenswert in punkto Preis und Leistung fiel im Kaffeevollautomat Test der Krups EA 8421 auf. Ein Kaffeevollautomat, der bereits mit einem integrierten Mahlwerk versehen ist, einen Milchaufschäumer besitzt und weitere Fähigkeiten zu bieten hat.

Das Gerät kostet je nach Internet-Shop zwischen 600 und 750 Euro. Etwas spartanischer sind die Geräte von DeLonghi. Nehmen wir als Beispiel den ECAM 23.450, der hauptsächlich darauf ausgelegt ist, Cappuccino zuzubereiten. Hierzu besitzt er einen Milchaufschäumer und kann besonders in kleineren Küchen glänzen.

Die Milch kann der Nutzer nach dem Gebrauch einfach vom Gerät abmontieren und in einem einfach zu handelnden Behälter in den Kühlschrank stellen. Besser und sauberer geht es eigentlich nicht. Selbst mit einem Touchscreen ist er ausgestattet und bildet somit eine gute Voraussetzung, leckeren Cappuccino oder Espresso zuzubereiten. Selbstverständlich ist auch regulärer Kaffee für ihn kein Problem.

Teuer aber Power hoch 10 – Die hochwertigsten Geräte im Kaffeevollautomat Test

Kommen wir nun zu den höher gestellten Geräten, die nicht nur bestens im Kaffeevollautomat Test abgeschnitten haben, sondern auch die meiste Power besitzen. Geräte von Melitta oder Saeco sind in dieser Klasse zu finden. Der häufigste Unterschied zwischen den günstigen und teureren Geräten liegt im Aufbau der Geräte. Die meisten teuren Modelle haben ein Edelstahlgehäuse, welches sich nicht nur hervorragend reinigen lassen. Sie arbeiten auch mit mehr Druck in der Brüheinheit, haben einen integrierten Milchaufschäumer und mahlen die Bohnen direkt frisch vor der Zubereitung.

Im Mahlwerk sitzen hierzu sehr haltbare und robuste Zerkleinerer, die den Kaffee so mahlen, wie man es gerne hätte. Die Modelle Melitta Caffeo CI und Saeco HD 8944 Xelsis schnitten im Kaffeevollautomat Test beide bestens ab. Während das Modell von Saeco mit etwa 1150 Euro zu Buche schlägt, ist der Automat von Melitta ein klein wenig günstiger. Wer allerdings viel Kaffee oder andere Heißgetränke verzehrt, liegt mit keinem der beiden Geräte falsch.

Modelle für wenig Geld und Kaffee

In der heutigen Zeit sind neben dem Kaffeevollautomat auch weitere Geräte erhältlich. Auch diese haben wir in unserem Kaffeevollautomat Test einbezogen, denn sie arbeiten etwas anders, können jedoch mit ihrer Leistung sehr gut an die hochwertigen Geräte heranreichen. Im Kaffeevollautomat Test hatten wir beispielsweise eine Tassimo Maschine von Bosch, die fast alles, was an Kaffeespezialitäten beim Italiener erhältlich ist, zubereiten kann.

Das System arbeitet mit einem integrierten Barcodeleser, der anhand von T-Discs erfasst, wie heiß das Wasser sein muss, wie hoch der Druck sein sollte und vor allem, wie groß die Tassen, in die das Getränk läuft, sein sollten. Ähnlich funktionieren andere Geräte, die mit Kapseln oder Pads arbeiten. Lediglich die Menge des Wassers bestimmt der Nutzer selbst. Derlei Geräte werden immer moderner und sind in vielen Haushalten vertreten.

Wer sich jedoch punktgenau auf die Maschine verlassen möchte und nicht mit Discs, Pads oder Kapseln arbeiten möchte, wird um die Anschaffung eines Kaffeevollautomaten nicht herum kommen. In unserem Kaffeevollautomat Test sahen wir jedoch auch, dass es nicht immer am Preis hängt, ob der Kaffee schmeckt.

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